Volles Haus bei der Churchnight 2011 in Katzweiler

10.11.2011 | Von Benjamin Fett | Kategorie: Dekanat, Jugendzentrale, top
Luther hätte es wahrscheinlich aus den Socken gehauen! Ein ganzes Haus voller junger Reformatoren. Der
Zuspruch war noch nie so groß. Wer denkt, dass läge am geringen Wettbewerb im Veranstaltungsumfeld
in diesem Jahr, irrt. Die jungen Besucher waren sich einig, es sei das tolle Programm des Abends, das sie
mobilisiere. Und schnell wurden Freunde angesprochen und ganze Autos vollgepackt, um mit dabei zu sein.
Zum fünften Mal wurde in und um die Kirche in Katzweiler die Reformation ins junge Licht gerückt. Mit dabei
war wieder die Band Accepted, die mit hinreißenden Liedern zum Mitsingen aufforderte. Die neuen geistlichen
Lieder umrahmten den Abend und führten anregend durch das Programm. Mit einem anschaulichen, lustigen und
doch nachdenklich stimmenden Anspiel wurde auf die unterschiedlichen Arten und Auswirkungen der Freiheit
angespielt und damit die Brücke zur Andacht von Pfr. Klaus Zech als Gastgeber geschlagen. Grundlage war
die Geschichte des verlorenen Sohnes, der ausgezogen war um seine Freiheit zu leben. Aber auch die Position
des daheimgebliebenen Sohnes fand Beachtung und wurde umfassend zu einem gewinnbringenden Erlebnis
ausgebaut. Klaus Zech verband die Geschichte geschickt mit den Luther Thesen „Frei aus Gnade“ und „Frei
durch Glauben“. Im Anschluss an die Gottesdienst war für musikalische Unterhaltung, Spiel und Spaß bestens
gesorgt. Kistenstapeln, Slacklining, wer baut den höchsten Turm, eine Begriffsammlung zum Thema Freiheit
und vieles mehr boten Abwechslung und gute Stimmung. Fürs leibliche Wohl war dank einiger fleißiger Hände
rund um Margit Obländer- Zech als “gute Seele des Hauses” bestens gesorgt. Mit frisch gemixten Cocktails
und Musik ging es für einige bis in den späten Abend, nicht zuletzt für das Organisationsteam des CVJM und
der Jugendzentrale rund um Heidrun Krauß und Eva Hertel die wieder einmal alles gut im Griff hatten und auf
einen gelungen Abend zurückschauen können. Bemerkenswert ist, dass das Projekt Churchnight bundesweit
professionell die lutherschen Thesen “hell.wach.evangelisch.” in die heutige Zeit übersetzt und mit über 1000
Veranstaltungen und durchschnittlich über 100 Besuchern je Veranstaltungsort ein tolles reformatorisches
Zeugnis abgibt. Reformation neu entdecken – eben anders.

Luther hätte es wahrscheinlich aus den Socken gehauen! Ein ganzes Haus voller junger Reformatoren. DerZuspruch war noch nie so groß. Wer denkt, dass läge am geringen Wettbewerb im Veranstaltungsumfeldin diesem Jahr, irrt. Die jungen Besucher waren sich einig, es sei das tolle Programm des Abends, das siemobilisiere. Und schnell wurden Freunde angesprochen und ganze Autos vollgepackt, um mit dabei zu sein.Zum fünften Mal wurde in und um die Kirche in Katzweiler die Reformation ins junge Licht gerückt. Mit dabeiwar wieder die Band Accepted, die mit hinreißenden Liedern zum Mitsingen aufforderte. Die neuen geistlichenLieder umrahmten den Abend und führten anregend durch das Programm. Mit einem anschaulichen, lustigen unddoch nachdenklich stimmenden Anspiel wurde auf die unterschiedlichen Arten und Auswirkungen der Freiheitangespielt und damit die Brücke zur Andacht von Pfr. Klaus Zech als Gastgeber geschlagen. Grundlage wardie Geschichte des verlorenen Sohnes, der ausgezogen war um seine Freiheit zu leben. Aber auch die Positiondes daheimgebliebenen Sohnes fand Beachtung und wurde umfassend zu einem gewinnbringenden Erlebnisausgebaut. Klaus Zech verband die Geschichte geschickt mit den Luther Thesen „Frei aus Gnade“ und „Freidurch Glauben“. Im Anschluss an die Gottesdienst war für musikalische Unterhaltung, Spiel und Spaß bestensgesorgt. Kistenstapeln, Slacklining, wer baut den höchsten Turm, eine Begriffsammlung zum Thema Freiheitund vieles mehr boten Abwechslung und gute Stimmung. Fürs leibliche Wohl war dank einiger fleißiger Händerund um Margit Obländer- Zech als “gute Seele des Hauses” bestens gesorgt. Mit frisch gemixten Cocktailsund Musik ging es für einige bis in den späten Abend, nicht zuletzt für das Organisationsteam des CVJM undder Jugendzentrale rund um Heidrun Krauß und Eva Hertel die wieder einmal alles gut im Griff hatten und aufeinen gelungen Abend zurückschauen können. Bemerkenswert ist, dass das Projekt Churchnight bundesweitprofessionell die lutherschen Thesen “hell.wach.evangelisch.” in die heutige Zeit übersetzt und mit über 1000Veranstaltungen und durchschnittlich über 100 Besuchern je Veranstaltungsort ein tolles reformatorischesZeugnis abgibt. Reformation neu entdecken – eben anders.

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